Am 09. Februar war es ein Jahr, dass ich in Peru bin. Das Ankommen, Spanisch lernen, viele neue Menschen kennenlernen und mit einer anderen Kultur konfrontiert werden war begleitet von Covid ganz schön turbulent.
Ich befinde mich in einer intensiven Reife- und Charakterbildungszeit. Gerade mit Covid muss man das Leben so nehmen wie es kommt. Das unerklärliche „Mit-sich-selbst-klarkommen“ ist da manchmal gar nicht so einfach. Vielleicht kann der eine oder andere das nachvollziehen…
Ihr fragt euch möglicherweise, was genau ist denn so schwierig? Ganz genau kann ich euch das auch nicht beantworten. Aber es sind Faktoren wie Fremde, Unstetigkeit, Unplanbarkeit, Vermissen von Freunden und Familie, fremde Sprache und Kultur,… Und nach meiner Erfahrung hat man mit der Fremde dann doch mehr zu kämpfen als gedacht. Zumindest phasenweise.
Aber besonders in diesen Phasen gibt es immer wieder Menschen, die mich ermutigen.
Zum Beispiel hat mein Team zu meinem 1-Jahr-Peru-Tag eine kleine Feierlichkeit mit einer selbstgebastelten Karte und Kuchen vorbereitet. Mit Sabine (Krankenschwester) konnte ich ein paar Fotos auf dem Hospitalgelände machen und eines Morgens lag eine Ermutigungskarte vor der Tür. 🙂







