Step by Step

Die Vorbereitungen laufen – Flyer müssen noch verteilt und Plakate angepinnt werden. Drei Plakate haben ihren Platz schon gefunden – zuerst beim Plasma Service Köln, dann in der Höheren Fachschule für Augenoptik Köln (HFAK) und in der freikirchlichen Gemeinde Kölnwest.
Meine Kontaktkärtchen sind auch bald fertig – die gibt es dann auch beim Vortrag. 🙂

Viele interessierte Menschen sollen den Weg zum Vortrag von Dr. Klaus John finden können und wer weiß – vielleicht liegt es dem einen oder anderen auf dem Herzen, vorort mitzuarbeiten oder von Zuhause aus zu unterstützen.

„Keine Händchen – keine Kekschen!“

Die hauptsächliche Hürde ist im Moment für mich, genügend Menschen zu finden, denen es auf dem Herzen brennt, mein Leben und Arbeiten in Peru finanziell zu unterstützen. Ohne diese Finanzierung ist das dreijährige „Brillen-Projekt“ nicht möglich. „Keine Händchen – keine Kekschen“, wie meine Berufsschullehrerin früher immer so schön gesagt hat. 🙂
Ein paar „Händchen“ habe ich tatsächlich schon gefunden und an diese „Händchen“ möchte ich an dieser Stelle schonmal ein dickes DANKESCHÖN!!! loswerden.

Für mich ist es ein Projekt, das wir gemeinsam meistern. Und so gesehen sind alle, die mich unterstützen oder die Diospi Suyana unterstützen ein Teil von der Arbeit in Curahuasi.

Melde Dich gerne bei mir, wenn Du auch etwas dazugeben möchtest oder wenn Du noch Fragen zu dem Projekt hast.

Wenn die Finanzierung größtenteils gesichert ist, kann es weitergehen mit Flug buchen, an einer Sprachschule anmelden, letzte Vorbereitungen treffen – und dann wird es erst richtig spannend!