Beeindruckend. Spannend. Mitreißend.

Samstag, 15:50 Uhr – ein paar Besucher sind schon eingetrudelt, um den Vortrag von Dr. Klaus John zu hören und zu sehen.
Die meisten wissen wahrscheinlich noch gar nicht genau, was sie erwartet. Zehn Minuten später füllen sich langsam die vorderen Plätze und nach der kölschen Viertelstunde geht es endlich los.

Dr. Klaus John nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Höhen und Tiefen von Diospi Suyana. Eindrückliche Bilder unterstützen die mitreißenden Erzählungen von Dr. John, wie Diospi Suyana nicht nur ein Traum von dem Ärzteehepaar blieb, sondern Realität wurde. „Verrückt“ – so nennen es einige Leute, aber gut finden sie das Projekt meistens trotzdem.
Mit menschlicher Logik ist es unerklärbar, wie so ein modernes Krankenhaus irgendwo im Nirgendwo durch Spenden auf die Beine gestellt werden konnte, aber Gott macht es möglich. Es ist genial zu sehen, wie Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind und das u. a. in Lima, einer Acht-Millionen-Stadt! Das ist übernatürlich beeindruckend.

„Das verrückte am Leben ist, dass man es vorwärts lebt und rückwärts versteht.“

Nach dem Vortrag hatte ich auch die Gelegenheit, einige Worte an die Besucher zu richten und danach gab es für alle noch ein paar Snacks, Kaffee und gute Gespräche.

Peru wird bestimmt eine Herausforderung, aber ich freue mich auch schon darauf. Ich freue mich darauf, zu sehen was Gott macht und wie er „Zufälle“ generiert, die am Ende eine wunderschöne Erfahrung ergeben. Ich glaube, dass es passieren wird, so wie es oft bei Diospi Suyana passiert ist. Und es ist schön zu wissen, dass viele Unterstützer hinter mir stehen und dass wir gemeinsam das Projekt „Brillen für die Berglandindianer“ bei Diospi Suyana in Angriff nehmen, denn wäre ich alleine, dann würde das ganze Projekt ins Wasser fallen…

Ein paar Snacks und Kaffee sorgen für die Erholung nach den vielen Eindrücken.

DANKE an alle, die dabei waren!
DANKE an alle, die meinen Blog mitverfolgen!
DANKE an alle, die mich motivieren!